Dienstag, 14. Oktober 2014

Inspiration bitte!

Inspiration - ich mag dieses Wort. Es klingt schön. Ich brauche viel davon. Egal welcher Art, aber vor allem visuell! Sei es in der Natur, auf den Straßen, in Blogs, in Zeitschriften, in Filmen ... es gibt so viele Arten sich inspirieren zu lassen.
Heute habe ich meine Mittagspause genutzt, um Inspiration zu sammeln, aber auch um die vielen Ideen in meinem Kopf festzuhalten. Dafür habe ich ein großes Notizbuch.




Bilder, Artikel, Buchempfehlungen ... - alles, was mich inspiriert, landet in diesem Buch oder auf einer meiner Pinnwände, quasi als Inspirationboard. Davon könnte ich so unglaublich viele haben!!!


Die ist natürlich selbst gemacht! Perfekt auf meine Bedürfnisse zurecht geschnitten! :)

Und um euch zu inspirieren: Habe letztens mit Bucheckern gewerkelt und sie in der Küche aufgehangen. Ein bisschen Herbstdeko muss sein. Da ich aber nicht die typischen Herbstfarben mag (orange, rot etc. sind absolut nicht meine Farben!!), habe ich mir letzte Woche diese dezenten und stilvollen Blätter und Eicheln von DEPOT mitgebracht! Schließlich finden sich vor meinem Küchenfenster die perfekten Herbstblätter! 


Der Herbst ist dieses Jahr so herrlich: warm, trocken und inspirierend. Das haben wir heute genutzt und bei einem langen Spaziergang die warmen Sonnenstrahlen und die unglaublichen Farben genossen. 




Noch etwas: Diese kleine wunderschöne Eule kann ich euch einfach nicht vorenthalten. Sie wurde von meinen beiden Nichten Sarah und Celina (5 und 7 Jahre) bei einem Schulprojekt gebastelt. Ist sie nicht unglaublich schön??? Bin total begeistert!!! 


Sonnige und inspirierende Herbstgrüße, 

Elly
xxx



Sonntag, 12. Oktober 2014

It's a beautiful day

Geli und ich

MEIN Sonntag:

Wunderschöner Brunch in der Vineyard Kleingruppe Köpenick

Papa als persönlicher Chauffeur für Kea und mich (DANKE, Papa!!)

Sonne, Sonne, Sonne

Mama aus Krankenhaus entführt (für ein paar Stunden)

Perfekte (!) Pommes 

ENDLICH wieder telefonieren mit meiner Freundin Kea

Spaß mit meiner Schwester Geli

Ein Lächeln in das Gesicht eines Obdachlosen gezaubert

Eine gut gelaunte Tochter

Cocktail "Inge" am Abend


Und wie war euer Sonntag?

Elly
xxx






Samstag, 11. Oktober 2014

Lichtblicke!

Was wäre unser Alltag ohne Lichtblicke?!? Sie können ganz unterschiedlich aussehen: Kleine besondere Momente oder kleine Aufmerksamkeiten, die einem neue Kraft und Motivation geben und ein Lächeln aufs Gesicht zaubern. Ich persönlich brauche sie immer wieder!
In dieser Woche hatte ich einen dieser Tage, an dem man sich wie Kautabak fühlt: zerkaut, ausgelutscht und ausgespuckt! Ich brauchte ganz dringend einen Lichtblick - in welcher Form auch immer! Also sagte ich zu Gott: "Du weißt, wie es mir heute geht. Schick mir irgendeinen kleinen Lichtblick, der mich aufbaut und den Tag erträglicher werden lässt."
Als es Zeit für Keas Mittagsschlaf wurde, ging ich mit ihr nach draußen, sodass sie im Kinderwagen einschlafen konnte. Auf dem Weg nach unten, kam mir der Gedanke: Vielleicht liegt ja etwas im Briefkasten. Doch welche Enttäuschung: Im Briefkasten steckte nur ein großer Briefumschlag, den ich sofort als den von der Rechtsschutzversicherung abstempelte, den mein Mann so dringend erwartete. Und das kleine Fenster im Briefkasten verriet mir, dass im Inneren nur gähnende Leere herrscht. Enttäuscht trottete ich mit Kea unsere Einschlafrunde.
Wieder zurück im Flur nahm ich den großen Briefumschlag raus und -oh!- große Überraschung: Es war überhaupt nicht das, wofür ich es gehalten hatte. Es war das Magazin "Einklang" von Gerth Medien. Großes Lächeln im Gesicht. Ha!, dachte ich. -Hast du mich also doch gehört!!! Kea ins Bett gelegt, Kaffee gemacht und erstmal aufgetankt!! :)

Einklang - Das Magazin von Gerth Medien


Neue Anregungen, neue Gedanken, neue Kraft gesammelt und mich inspirieren lassen. Doch was mich am meisten freute: Gott hatte mir so schnell geantwortet! Er wusste ganz genau, was ich an diesem Tag brauchte: Das Gefühl, dass er mich hört und mir Kraft gibt. Es bedeutete mir in diesem Moment so unglaublich viel!


Diese Woche ist sehr aufwühlend und turbulent, da meine Mama wieder im Krankenhaus liegt. Ihr Zustand ist Gott sei Dank wieder stabil. Nicht gut, aber erstmal in Ordnung. In solchen Tagen sind Lichtblicke ganz besonders wichtig!! Und Gott weiß es! Danke!!!!

Liebste Grüße aus Berlin,

Elly
xxx





Mittwoch, 8. Oktober 2014

It's Partytime!

7. Oktober 2014 - kein gewöhnlicher Tag: Kea ist ein halbes Jahr alt und mein Mann und ich sind seit acht Jahren zusammen! Das musste gefeiert werden. Haben wir auch glatt gemacht.






Habe den ganzen Tag über gewerkelt und dekoriert und mich bei kellimurray.com inspirieren lassen, einem Blog, den ich letztens über tausend "Umwege" im Web gefunden habe. 

Ich schreibe nicht nur gerne meinen Blog, sondern beschrifte super gerne Karten für liebe Menschen. Da ist es nur allzu selbstverständlich, dass die wichtigsten Personen in meinem Leben eine mit lieben Worten von mir erhalten. Kea kann zwar jetzt noch nichts damit anfangen, aber die Karte kommt in ihre "Box", die sie in vielen Jahren erhalten. Und sie wird wissen und spüren, dass sie immer geliebt und gefeiert wurde. 
Habe diese beiden wunderschönen Exemplare in einem kleinen Laden in Krongut Bornstedt, nahe beim Park Sanssouci, gefunden. 


Ich hatte keinen guten Start mit Kea. (siehe Post "Und dann traf es mich") Umso wichtiger war es mir, diesen besonderen Tag zu zelebrieren und zu würdigen! Ich bin Gott so unendlich dankbar, dass wir diese Krise hinter uns haben und ich das Muttersein mit Kea nun genießen darf. Wer ist schon nicht gerne Mutter so einer kleinen süßen Prinzessin??? :)



Mein Mann und ich haben den Tag mit leckerem Ofenkäse, Baguette, Salat und allem, was dazu gehört, ausklingen lassen. 



Viele liebe Grüße von einer glücklichen Mami und Ehefrau! :)

Elly
xxx






Sonntag, 5. Oktober 2014

Potsdam, Baby!

Haben gestern das wunderschöne Herbstwetter genutzt und sind nach Potsdam gedüst zum schönen Park Sanssouci! Herrlich! War für uns alle drei das erste Mal dort! Und wir sind begeistert! Wunderschön! Und dann ist es auch noch praktisch um die Ecke! 40 Minuten Autofahrt - ein Witz! Kea liebt sowieso Autofahren! Wir sind uns einig: Wir waren nicht das letzte Mal dort! Es gibt noch so viel zu entdecken!








               









Allen meinen Lesern noch ein wunderschönes sonniges Wochenende!!! 

Elly
xxx






Freitag, 3. Oktober 2014

Und dann traf es mich!


Letztens habe ich abends mit Kea zu diesem Lied getanzt: "I surrender" von Hillsong. Mir liefen die Tränen übers Gesicht und ich habe Kea ganz fest an mich gedrückt. Ich fühlte tiefe Liebe und Dankbarkeit und zugleich eine tiefe Angst. Dieses Lied erinnert mich an eine Zeit in meinem Leben, die ich nie wieder durchmachen möchte!
Ich habe während der Schwangerschaft hier und da ein paar Ratgeber gelesen. Vor allem das Buch "Ich bin dann mal zwei" von Liz Fraser fand ich sehr cool. Ist aber nichts für jede Frau! Zu mir passte es 100%. Ich habe viel gelacht beim Lesen!
Ich wusste, dass einige Frauen nach der Geburt in ein tiefes Loch fallen, dem sogenannten Baby-Blues. Das haben die meisten Frauen nach einer Geburt. Und dann gibt es da noch die Wochenbettdepression, die um einiges heftiger ist. Ich wusste, dass dies jeder Frau passieren kann und entschloss mich, ganz entspannt an die Sache heranzugehen. Und selbst wenn es mich treffen sollte - ja und? Bleib ganz locker und akzeptiere es. Wird schon wieder vorbeigehen. Ich war der festen Überzeugung, dass es mit dieser Einstellung schon nicht allzu schlimm werden könnte.
Doch ich hatte KEINE AHNUNG! Nicht die geringste Vorstellung!! Was auch gut war.
Es traf mich! Und zwar völlig! Und ich war nicht ansatzweise darauf vorbereitet. Heute bin ich sogar der Meinung, dass man sich gar nicht darauf vorbereiten kann.
Es begann in der zweiten Nacht im Klinikum, in der Kea richtig Terz machte. Sie wurde wohl nicht richtig satt bei mir. Also bekam sie zusätzlich ein kleines Fläschchen, was sie kurz ruhig werden ließ. Doch kurz darauf war sie wieder am Schreien und ich bekam sie nicht beruhigt! Ich bekam Panik! Und da zu dem Zeitpunkt so viele Babys auf der Station waren, hatte die Nachtschwester alle Hände voll zu tun. Es dauerte, bis sie wieder Zeit für uns hatte. Kea bekam ein zweite kleine Mahlzeit. Danach schlief sie endlich ein. Es war schon früher Morgen.
Ich weiß nicht, ob diese Nacht, in der ich mich überfordert und allein fühlte, der Ausschlag für die Wochenbettdepression war. Und es ist auch nicht wichtig. Doch seit der Nacht fing die Depression langsam an und steigerte sich von Tag zu Tag. Am Anfang fühlte ich mich einfach nur müde und wollte nur schlafen, schlafen, schlafen. Ich musste immer wieder weinen, doch kriegte mich nach einiger Zeit wieder ein. Doch von Tag zu Tag wurden die Heulattacken immer länger und die Angst schlimmer, obwohl ich total viel Unterstützung von meinem Mann und meiner Familie hatte. Ich fühlte mich der Aufgabe, eine gute Mutter für Kea zu sein, plötzlich nicht gewachsen. Meine Gefühle sagten mir, dass ich keine gute Mutter für Kea sein kann. Und dieses Gefühl wurde von Tag zu Tag schlimmer und dringlicher. Ich hoffte, dass dieser Zustand bald vorüber sei, doch es wurde nur noch heftiger. Ich war nur noch am Heulen. Ich hatte keinen Appetit und kämpfte um jeden Bissen. Aus Angst wurde Panik. Die Verantwortung wollte mich erdrücken.
Ich liebte meine Tochter über alles - aber ich wollte sie plötzlich nur noch loswerden. Nicht, weil ich sie nicht schön fand. Nicht, weil ich sie nicht liebte. Ich liebte sie SO sehr, dass ich der festen Überzeugung war, ihr niemals gerecht werden zu können. Ich glaubte, dass sie bei jemand anderem viel besser aufgehoben wäre. Einerseits wollte ich sie die ganze Zeit um mich haben und andersrum wollte ich sie weggeben. Nicht irgendjemandem. Nein, auf keinen Fall. Ich wusste, dass sie bei meiner Familie gut aufgehoben wäre.
Ich sah meine Tochter an - voller Bewunderung, voller Liebe, voller Tränen, voller Panik und voller Schuldgefühle. Ich fühlte mich wie eine Rabenmutter. Es tat so weh!! Ich liebte dieses kleine Wesen auf meinem Arm über alles, wäre für sie ins Feuer gesprungen. Aber da war diese Panik, es nicht zu schaffen. Es war so paradox!
Jede Ablenkung, alle Gespräche und Gebete halfen nicht weiter. Aus Panik wurde pure Verzweiflung. Ich war an einem Punkt angelangt, an dem ich nicht mehr weiter konnte. An einem Nachmittag spürte ich wieder, wie die Panik in mir hochkroch. Sie nahm mir die Luft zu atmen. Ich wollte nicht mehr! Mein Mann schlug vor, dass ich einen kurzen Spaziergang machen sollte. Ich ließ Kea nur ungerne zurück, aber ich merkte, dass ich raus musste. Ich ging die Straße entlang und es wurde immer schlimmer. Ich schrie in meinem Inneren zu Gott, dass er Kea wieder zu sich nehmen solle. Es würde mir zwar wehtun, doch ich könnte damit besser zurecht kommen, als mit der jetzigen Situation. Ich fühlte mich dabei schuldig, aber ich konnte nicht anders! Ich schrie zu Gott, dass ich ihr niemals etwas antun könnte! NIEMALS! Aber ich konnte nicht mehr! Jede Lebenskraft, jede Lebensfreude war weg! Ich hatte keine Kraft mehr zu kämpfen. Ich wollte nichts, GAR NICHTS mehr. Ich wollte nur noch sterben. Und das schien plötzlich die Lösung zu sein. Ich wusste, dass Kea eine Mutter brauchte! Aber nicht mich! Ich würde keine gute Mutter für sie sein. Sie wäre bei meinen Eltern und meiner Schwester Geli besser aufgehoben.
Einerseits machten mir meine Selbstmordgedanken Angst und andersrum war ich erleichtert, eine Lösung gefunden zu haben. Ich lief tränenüberströmt nach Hause mit dem Ziel, mich umzubringen, sollte sich nichts ändern. Zu Hause angekommen sah ich Kea an und brach zusammen. Ich rief meine Mama an und sagte ihr, dass ich Kea niemals etwas antun würde, aber ... - Meine Mutter beendete den Satz: ... du weißt nicht, ob du dir etwas antust! Sie merkte gleich, was in mir vorging. Meine Eltern kamen sofort. Mama legte sich zu mir aufs Bett und weinte mit mir. Ich weinte wie nie zuvor in meinem Leben. Mein Körper war ein einziges Schluchzen! Ich sah keine Zukunft für mich!! Ich war am Aufgeben! Meine Eltern begannen für mich zu beten und mit der Zeit wurde ich ruhiger. Meine Eltern machten mir noch einmal deutlich, dass sie immer für mich da seien. Wir beschlossen, dass in der nächsten Zeit immer jemand bei mir wäre, wenn mein Mann zur Arbeit müsste. Ich wäre niemals alleine. Zusammen würden wir das schaffen! Ich müsste die Verantwortung nicht alleine tragen. Wir würden Kea schon zusammen groß kriegen. Ich müsste sie ja nicht unbedingt stillen. - Dieses Wissen gab mir Sicherheit!
Wir handhabten die nächsten Tage wie besprochen. Trotzdem wurde es nicht besser. Die Panik und Verzweiflung blieben. An einem Tag wurde es wieder so schlimm, obwohl mein Mann bei mir und Kea war. Doch ich wollte nicht, dass meine Eltern wieder kamen. Ich musste es doch auch mal alleine in den Griff bekommen. Ich rief sie wieder an. Sie beteten mit mir gemeinsam am Telefon und Papa meinte, dass ich einfach laut Lobpreis machen sollte. Und wenn das nichts bringe, kämen sie sofort zu mir.
Ich ging allein ins Arbeitszimmer und suchte bei Youtube nach Liedern. Dabei stolperte ich über genau diesen Song. Ich kannte es vorher nicht. Doch es sprach mich sofort an. Ich sang es immer und immer wieder! Es wurde mein Gebet, mein Schrei zu Gott! Es gab mir Kraft! Geli schrieb mich an und ich meinte zu ihr, dass ich gerade wieder am Kämpfen sei. Sie solle ebenfalls für mich beten. Nach einiger Zeit antwortete sie, dass sie spüre, dass in der geistlichen Welt etwas durchgebrochen sei. Dieses Wissen machte mich glücklich! Auch ich spürte, dass sich etwas änderte. Sie sollte Recht behalten. An diesem Abend mussten meine Eltern nicht kommen. Seit diesem Abend wurde es allmählich besser. Klar gab es auch immer wieder Rückschläge, aber langsam kam wieder Licht, Hoffnung in mein Leben. Es dauerte noch einige Zeit, bis die Depression ganz weg war. Doch sie ist weg.
Ohne Gott und die Unterstützung meiner Eltern wäre ich heute nicht mehr am Leben. Das weiß ich. Diese sechs Wochen waren der schlimmste Kampf in meinem Leben. Aber Gott hat mich nicht allein gelassen. Er gab mir die besten Eltern auf der ganzen Welt!! Ich bin ihm so unendlich dankbar dafür!

Ein Foto aus dieser Zeit
Es wird nicht gerne über dieses Thema geredet. Und ich weiß auch warum: Es ist eine Erfahrung, über die man nicht gerne spricht. Man kann es im Nachhinein selbst nicht nachvollziehen. Selbst während der Depression ist man hin und her gerissen. Die Gefühle laufen Amok. Es ist völlig paradox. Doch man kann nichts gegen diese Gefühle machen. Man bekommt sie nicht alleine in den Griff. Deswegen schrieb ich auch zu Anfang, dass ich der Meinung bin, sich nicht auf so eine Situation vorbereiten zu können. Man kann sich nicht vorstellen, wie es sich anfühlt, wenn man es nicht selbst erfahren hat. Diese Ohnmacht, diese pure Verzweiflung. In dieser Situation braucht man Gott! Und liebe Menschen, die einen durch diese Zeit tragen!

Heute genieße ich den Alltag mit meiner kleinen Maus. Und wenn mir doch mal wieder die Decke auf dem Kopf fällt, fahre ich ... genau: zu meinen Eltern! :)




Elly
xxx


Mittwoch, 1. Oktober 2014

Little Miss Diva

Unsere kleine Diva lässt uns in den letzten Nächten nicht wirklich zur Ruhe kommen! Schläft sehr unruhig und ist immer wieder längere Zeit wach!!! Und tagsüber ist sie dann natürlich auch schlecht drauf und zickig! Bin genervt und echt fertig!
Somit habe ich momentan keine Zeit für meinen Blog! Wenn sie tagsüber mal schläft, nutze ich die Chance sofort auf wenigstens ein bisschen mehr Schlaf! Hoffe und bete, dass das sich wieder einpendelt! Sie hat bis jetzt nachts immer sehr gut geschlafen! Keine Ahnung, was in dem kleinen Persönchen zur Zeit so vorgeht!
Ich wollte euch aber dieses Foto nicht vorenthalten! Ich liebe, liebe, liebe es!!! :)))

Foto von Simon Berg


Es ist auf der Hochzeit meines Bruders entstanden! So ist unsere kleine Diva! Sie möchte alles haben, was auch Mama hat! Mein liebes Kind: Alkohol erst ab deinem 30. Lebensjahr!!! ;)

Elly (die auf eine ruhige Nacht hofft!)
xxx